Gewichteter Notendurchschnitt
In den meisten Kursen zählt nicht jede Note gleich: Eine Klausur mit 40 % Gewicht bewegt den Durchschnitt weit mehr als ein Test mit 10 %. Geben Sie jede Note mit ihrem Gewicht ein und erhalten Sie sofort Ihren gewichteten Durchschnitt. Die Gewichte müssen sich nicht auf 100 summieren — sie werden als Verhältnisse behandelt — aber das Tool warnt Sie, wenn sie es nicht tun, denn ein fehlender Anteil bedeutet meist eine fehlende Leistung.
Häufig gestellte Fragen
Wie wird ein gewichteter Durchschnitt berechnet?
Jede Note wird mit ihrem Gewicht multipliziert, die Produkte werden summiert und durch die Summe der Gewichte geteilt: (Note₁ × w₁ + Note₂ × w₂ + …) ÷ (w₁ + w₂ + …). Beispiel: 85 mit 30 %, 72 mit 30 % und 90 mit 40 % ergeben 25,5 + 21,6 + 36 = 83,1.
Was passiert, wenn meine Gewichte nicht 100 ergeben?
Der Durchschnitt wird trotzdem berechnet, indem die Gewichte als Verhältnisse behandelt werden (z. B. wirken die Gewichte 1, 2 und 3 wie 1/6, 2/6, 3/6). Das Tool zeigt einen Hinweis, damit Sie prüfen können, ob eine bewertete Leistung fehlt.
Was ist der Unterschied zwischen gewichtetem und einfachem Durchschnitt?
Ein einfacher Durchschnitt gibt jeder Note dieselbe Bedeutung. Ein gewichteter Durchschnitt multipliziert jede Note mit ihrem Anteil an der Kursnote — genau so, wie die meisten Kurse Hausaufgaben, Zwischen- und Abschlussprüfungen kombinieren.