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Zinseszinsrechner

Geben Sie Startkapital, Jahreszinssatz und Laufzeit ein — optional auch eine regelmäßige Einzahlung pro Periode. Der Rechner zeigt sofort den Endwert Ihres Guthabens, die Summe der Einzahlungen und den Zinsertrag. Beim Zinseszins werden die Zinsen jeder Periode dem Guthaben gutgeschrieben und verzinsen sich anschließend mit; deshalb bringt monatliche Verzinsung bei gleichem Nominalzins immer mehr als jährliche. Zahlen Sie am Periodenanfang ein, aktivieren Sie die entsprechende Option — jede Einzahlung verzinst sich dann eine Periode länger.

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Häufig gestellte Fragen

Wie wird der Zinseszins berechnet?

Endwert = Kapital × (1 + r/n)^(n×t), mit r als Jahreszins, n als Anzahl der Zinsperioden pro Jahr und t als Laufzeit in Jahren. Beispiel: 10.000 zu 20 % bei monatlicher Verzinsung über 5 Jahre → 10.000 × (1 + 0,20/12)^60 ≈ 26.960. Mit einfachem Zins wären es nur 20.000.

Was ist der Unterschied zwischen einfachem Zins und Zinseszins?

Einfacher Zins wird stets nur auf das Anfangskapital berechnet; beim Zinseszins werden Zinserträge dem Guthaben zugeschlagen und verzinsen sich mit. 10.000 zu 20 % über 5 Jahre: 20.000 mit einfachem Zins, aber 10.000 × 1,2⁵ = 24.883 bei jährlicher Verzinsung.

Wie stark wirkt sich die Verzinsungshäufigkeit aus?

Bei gleichem Nominalzins steigt die effektive Jahresrendite mit der Häufigkeit: 20 % nominal ergeben 20 % effektiv bei jährlicher, 21,94 % bei monatlicher und 22,13 % bei täglicher Verzinsung.

Was ist die 72er-Regel?

Eine Faustformel für die Verdopplungszeit des Kapitals: 72 ÷ Jahreszins. Bei 10 % verdoppelt sich das Geld in rund 7,2 Jahren, bei 20 % in etwa 3,6 Jahren.