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Konfidenzintervall-Rechner

Berechnen Sie ein Konfidenzintervall direkt aus zusammengefassten Statistiken — ohne Rohdaten. Für einen Mittelwert geben Sie Stichprobenmittel, Standardabweichung und n ein und wählen die t-Methode (Populations-SD unbekannt — der übliche Fall) oder die z-Methode (SD bekannt). Für einen Anteil geben Sie Erfolgszahl und Stichprobengröße ein; der Rechner nutzt die Wald-Normalapproximation und begrenzt das Intervall auf [0, 1]. Sie erhalten die Intervallgrenzen plus alles, was zum Nachvollziehen nötig ist: Standardfehler, kritischer Wert (t* oder z*) und Fehlermarge. APA 7 erwartet inzwischen Konfidenzintervalle neben Punktschätzungen — der KI-Bericht-Button formatiert das Ergebnis in einen publikationsreifen Satz.

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Häufig gestellte Fragen

Wie berichtet man ein Konfidenzintervall im APA-7-Format?

Das Konfidenzniveau einmal nennen, dann die Grenzen in eckigen Klammern direkt hinter der Schätzung: "M = 50.0, 95% CI [46.70, 53.30]". APA 7 empfiehlt ausdrücklich, zu jeder Punktschätzung ein Konfidenzintervall anzugeben. Der Kopieren-Button liefert genau diese Zeichenkette; der KI-Bericht erweitert sie zu einem vollständigen Ergebnisabsatz.

t- oder z-Methode für einen Mittelwert?

Verwenden Sie t (die Voreinstellung), wann immer die Populations-Standardabweichung unbekannt ist und aus der Stichprobe geschätzt wurde — also in fast jeder realen Studie. Die z-Methode ist nur korrekt, wenn σ tatsächlich vorab bekannt ist oder die Stichprobe sehr groß ist, wo beide Methoden ohnehin konvergieren.

Was bedeutet "95% Konfidenz" wirklich?

Sie bezieht sich auf das Verfahren, nicht auf dieses eine Intervall: Würde man die Studie viele Male wiederholen und jedes Mal ein Intervall bilden, enthielten etwa 95% dieser Intervalle den wahren Populationswert. Es ist keine 95%-Wahrscheinlichkeit, dass der wahre Wert in diesem konkreten Intervall liegt — ein häufiges Missverständnis.