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Mann-Whitney-U-Test-Rechner

Der Mann-Whitney-U-Test (auch Wilcoxon-Rangsummentest) vergleicht zwei unabhängige Gruppen ohne Normalverteilungsannahme — die Standardalternative zum unabhängigen t-Test bei schiefen Daten, Ordinalskalen oder kleinen Stichproben. Fügen Sie beide Gruppen ein und erhalten Sie U, die z-Approximation mit Bindungs- und Stetigkeitskorrektur, den zweiseitigen p-Wert und die rangbasierte Effektstärke r = |z|/√N. Die Ergebnisse stimmen mit Rs wilcox.test(x, y) (Normalapproximation) auf mindestens vier signifikante Stellen überein, Bindungen eingeschlossen. Auch die Gruppenmediane und ihre Differenz werden angezeigt, da Mann-Whitney-Befunde üblicherweise über Mediane oder Rangverteilungen formuliert werden.

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Häufig gestellte Fragen

Wie berichtet man einen Mann-Whitney-U-Test im APA-7-Format?

U, die z-Approximation, das exakte p und eine Effektstärke angeben, z. B.: "Gruppe A erzielte höhere Werte als Gruppe B, U = 58, z = 1.50, p = .133, r = .35", idealerweise mit den Gruppenmedianen. Der KI-Bericht-Button erzeugt den vollständigen APA-7-Ergebnisabsatz aus Ihren Daten.

Wann Mann-Whitney statt des unabhängigen t-Tests?

Wenn die Annahmen des t-Tests wackeln: deutlich schiefe Verteilungen, ordinale (Likert-artige) Messungen, kleine Stichproben mit Ausreißern. Sind die Daten annähernd normal, hat der t-Test etwas mehr Power — ein Shapiro-Wilk-Test je Gruppe (siehe unser t-Test-Tool) hilft bei der Entscheidung.

Behandelt der Rechner Bindungen, und warum weicht mein p leicht von einer Tabelle ab?

Ja — die Varianz ist bindungskorrigiert und eine 0,5-Stetigkeitskorrektur wird angewendet, genau wie Rs wilcox.test mit exact=FALSE. Kleinstichprobentabellen verwenden stattdessen die exakte Permutationsverteilung, daher sind winzige Abweichungen zu erwarten; die Normalapproximation ist ab n ≳ 10 pro Gruppe Standardpraxis.