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Poweranalyse-Rechner: t-Test

Wie viele Teilnehmende brauchen Sie? Beantworten Sie die Lieblingsfrage der Ethikkommission, ohne G*Power herunterzuladen: Wählen Sie den Testtyp (unabhängig mit zwei Stichproben, gepaart oder eine Stichprobe), geben Sie die erwartete Effektstärke Cohens d, Ihr Alpha-Niveau und die Ziel-Power ein und erhalten Sie die erforderliche Stichprobengröße pro Gruppe — berechnet aus der exakten nichtzentralen t-Verteilung, übereinstimmend mit G*Power und power.t.test() in R auf mindestens sechs signifikante Stellen. Derselbe Bildschirm funktioniert auch rückwärts (post hoc): Geben Sie eine Stichprobengröße ein, um die tatsächlich erreichte Power zu sehen. Konventionen: d = 0.2 klein, 0.5 mittel, 0.8 groß; 80 % Power bei α = .05 ist der übliche Planungsstandard.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viele Teilnehmende brauche ich für einen t-Test?

Für einen mittleren Effekt (d = 0.5), α = .05 zweiseitig und 80 % Power benötigen Sie 64 Teilnehmende pro Gruppe (128 insgesamt) bei einem unabhängigen t-Test bzw. 34 Paare bei einem gepaarten Design. Kleinere erwartete Effekte erhöhen den Bedarf steil — d = 0.2 erfordert 394 pro Gruppe.

Ist dieser Rechner äquivalent zu G*Power?

Ja, für t-Tests: Er verwendet dieselben Parameter (Effektstärke d, α, Power, Seitigkeit) und dieselbe exakte nichtzentrale t-Verteilung, sodass die Stichprobengrößen und Power-Werte mit den 'Means'-Modulen von G*Power übereinstimmen. Er läuft im Browser, ohne dass etwas installiert werden muss.

Wie berichte ich eine Poweranalyse im APA-Format?

Nennen Sie Software/Methode, Test, Parameter und Ergebnis, z. B.: "Eine A-priori-Poweranalyse für einen t-Test für unabhängige Stichproben (zweiseitig, d = 0.5, α = .05, Power = .80) ergab eine erforderliche Stichprobe von 64 Teilnehmenden pro Gruppe." Der KI-Bericht formatiert diesen Begründungsabsatz für Ihren Methodenteil.

Welche Effektstärke soll ich annehmen, wenn ich keine Pilotdaten habe?

Verwenden Sie Effektstärken aus publizierten Studien zu ähnlichen Fragestellungen oder eine metaanalytische Schätzung; andernfalls planen Sie die Power für den kleinsten Effekt, der praktisch noch bedeutsam wäre (SESOI). Vermeiden Sie es, ohne Begründung standardmäßig 'mittel' anzunehmen — Gutachter fragen zunehmend danach.