Standardabweichungs-Rechner
Fügen Sie eine Zahlenliste ein und erhalten Sie beide Varianten der Standardabweichung zugleich: die Stichproben-SD (teilt durch n − 1; das berechnen Rs sd() und Excels STABW.S) und die Populations-SD (teilt durch n; Excels STABW.N). Dazu kommt die vollständige Streuungsübersicht: beide Varianzen, die Summe der quadrierten Abweichungen, der Standardfehler des Mittelwerts und der Variationskoeffizient. Kein Rätselraten mehr, welche Formel ein Online-Tool verwendet hat — beide stehen klar beschriftet nebeneinander. Die gesamte Berechnung läuft im Browser; Ihre Daten verlassen Ihr Gerät nicht.
Häufig gestellte Fragen
Stichproben- oder Populations-Standardabweichung — welche brauche ich?
Verwenden Sie die Stichproben-SD (Nenner n − 1), wann immer Ihre Daten eine Stichprobe aus einer größeren Population sind und Sie verallgemeinern wollen — also in fast jeder Studie; sie ist auch der Standard in Statistiksoftware. Die Populations-SD (n) nur, wenn Ihre Daten wirklich alle Mitglieder der interessierenden Gruppe umfassen, z. B. die Noten einer bestimmten Klasse.
Wie berichtet man die Standardabweichung im APA-7-Format?
Als SD neben dem Mittelwert: "(M = 13.7, SD = 1.42)", üblicherweise mit der Stichprobengröße: "N = 10". Der Kopieren-Button liefert die M/SD/N-Zeichenkette direkt; beachten Sie, dass APA die Stichprobenversion (n − 1) berichtet.
Wofür ist der Variationskoeffizient nützlich?
VK = SD / Mittelwert × 100 drückt die Streuung als Prozentsatz des Mittelwerts aus und macht Variabilität über Skalen und Einheiten hinweg vergleichbar — z. B. ob Reaktionszeiten relativ stärker streuen als Fehlerzahlen. Er ist nur für verhältnisskalierte, durchweg positive Daten sinnvoll.